Die auf dem Markt erhältlichen Prepaid-Angebote lassen sich laut dem Internet-Magazin Teltarif.de im Grunde in zwei Varianten Unterscheiden: den echten Prepaid und den Quasi-Prepaid. Die echten Prepaid-Tarife (z.B. simyo oder o2o Prepaid) funktionieren so wie man es kennt: man kauft sich im Geschäft eine Rubbelkarte, gibt den Code ein und telefoniert anschließend so lange, bis das Guthaben aufgebraucht ist. Auf diese Weise haben Wenig- oder Normal-Telefonierer die volle Kostenkontrolle und sind an keinen Vertrag gebunden. Beim Kauf des Startpaketes müssen sie in der Regel nur ihren Ausweis vorlegen. Eine Überprüfung bei der Schufa oder der Nachweis über ein Konto bei einer deutschen Bank sind anders als beim Quasi-Prepaid nicht erforderlich.