Wer dagegen einen
Quasi-Prepaid-Tarif wählt (z.B. Callmobile clever9 oder McSIM), schließt einen
Vertrag mit einer Mindestlaufzeit von einem Monat ab und muss zudem damit rechnen, dass seine
Zahlungsfähigkeit überprüft wird. Außerdem zahlt der Kunde eines Quasi-Prepaid-Tarifs nicht per Vorkasse, sondern der Anbieter rechnet die
Telefonkosten erst im Nachhinein ab. Das heißt: Auch wenn das vereinbarte Guthaben aufgebraucht ist, kann der Kunde weiter telefonieren. Die Sperrung des Mobilfunkanschlusses erfolgt erst, wenn der Kunde nicht rechtzeitig den Minus-Betrag überweist. Somit haben Quasi.Prepaid-Kunden eine geringere Kostenkontrolle als diejenigen, die einen echten Prepaid-Tarif wählen. Um
welche Prepaid-Variante es sich im konkreten Fall handelt, erfahren Kunden aus den
AGB sowie anhand der
Kaufbedingungen.