Tuesday, November 30. 2010Prepaid Handys zu Weihnachten verschenken
Handys landen regelmäßig auf dem Wunschzettel von Klein und Groß. Wenn man seinen Kindern den Wunsch nach einem Mobiltelefon erfüllen möchte, kommen insbesondere Prepaid Handys in Frage. Dabei verschenkt man zum Weihnachtsfest ein Paket, mit dem man auch nach den Feiertagen jederzeit die volle Kostenkontrolle behalten kann. Aufgrund vieler unterschiedlicher Prepaid Angebote ist es jedoch nicht immer leicht, einen geeigneten Tarif auszuwählen. Viele Eltern entscheiden sich auch bewusst für spezielle Kinderhandys und Prepaid Anbieter, die sich auf Angebote für Kinder spezialisiert haben. Mit diesem Artikel möchten wir Sie auf Besonderheiten beim Prepaid Handykauf im aktuellen Weihnachtsgeschäft hinweisen.
Kinder und Jugendliche wachsen bereits frühzeitig mit Multimedia und Handytechnik auf. Mobiltelefone sind dabei jedoch mehr als nur ein Statussymbol auf dem Schulhof. Sie dienen auch dazu, in Notfällen die Eltern zu verständigen und Rücksprache zu halten. Wenn die Familie kurz vor Weihnachten vor der Entscheidung steht, ob der Nachwuchs künftig mit oder ohne Handy unterwegs sein soll, ist man dankbar für jede Empfehlung. Der Wunschzettel soll schließlich nicht zum Denkzettel werden! Prepaid Angebote haben dabei im Vergleich zu Vertragshandys den großen Vorteil, dass Kosten besser kontrolliert und ein bewusster Umgang mit dem Handyguthaben gepflegt werden kann. Welche Handys und Tarife sind empfehlenswert? Bei Prepaid Handys sollte man sich in der Regel für einfache Geräte entscheiden, die alle gängigen Funktionen unterstützen und auf unnötige Extras verzichten. Handymodelle, die keinen Internetzugang und auch kein Bluetooth bieten, werden weniger schnell zur Kostenfalle und beugen auch der bequemen Verbreitung von Gewalt verherrlichenden Videos auf Schulhöfen vor. Eltern verlieren bei einfachen Einsteiger-Handys auch nicht so schnell die Kontrolle über das Handyverhalten des Kindes. Prepaid ist nicht gleich Prepaid! Achten Sie auf Angebote, die ohne Mindestlaufzeit und Mindestumsatz auskommen. Hat der Nutzer das aufgeladene Guthaben ausgereizt, kann zwar selbst nicht mehr telefoniert werden, man bleibt jedoch erreichbar. Die Prepaid Anbieter Fonic oder SimplyTEL sind nur zwei Beispiele, wo telefonieren auch wirklich nur das kostet, was man tatsächlich verbraucht. Da man in der heutigen Zeit immer früher mobil erreichbar wird, hat sich ein weiterer Geschäftszweig entwickelt. Anbieter wie Kandy Mobile haben besondere Kindertarife entwickelt und bieten diese Prepaid Angebote wahlweise mit oder ohne Handy an. Bevor man sich Weihnachten einen teuren Handyvertrag ins Haus holt, lohnt sich ein Prepaid Vergleich im Internet oder im Gespräch mit Familie und Freunden. Wer die Wünsche von Kindern und Jugendlichen erfüllt, sollte ganz besonders auf günstige Minuten- und SMS-Preise sowie Leistungsunterschiede der Anbieter achten. |
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