Die zunehmende Zahl aktivierter SIM-Karten führt die Bundesnetzagentur auch auf die starke Verbreitung und Popularität
mobiler Datendienste zurück. Aus diesem Grund wird auch mit einem weiteren deutlichen Anstieg des Datenvolumens gerechnet. Bereits im vergangenen Jahr wurden im Mobilfunksektor 65 Millionen Gigabyte generiert, etwa doppelt so viel wie im Jahr 2009. Der
Prepaid-Handymarkt bleibt dabei auch für Besitzer innovativer Smartphones und Tablet PCs attraktiv, denn längst bieten die einzelnen Anbieter entsprechende Tarife. Beim
Vergleich der Prepaid Tarife sollten Verbraucher insbesondere ihre persönlichen Nutzungswünsche im Blick behalten, um mit den entsprechenden Angebot auch dauerhaft günstig telefonieren zu können.
Insgesamt 56 Prozent der Deutschen greifen bereits auf Prepaid SIM-Karten zurück. Branchenexperten rechnen in diesem Zusammenhang ebenfalls mit einem weiteren Wachstum. Wie die Bundesnetzagentur mitteilte, sind Telefonate in das eigene Mobilfunknetz oder in das Festnetz bei der Auswertung der Gesprächsminuten bestimmend. Der Anteil ausgehender Anrufe bleibt dabei vergleichsweise hoch.