Handys landen regelmäßig auf dem Wunschzettel von Klein und Groß. Wenn man seinen Kindern den Wunsch nach einem Mobiltelefon erfüllen möchte, kommen insbesondere Prepaid Handys in Frage. Dabei verschenkt man zum Weihnachtsfest ein Paket, mit dem man auch nach den Feiertagen jederzeit die volle Kostenkontrolle behalten kann. Aufgrund vieler unterschiedlicher Prepaid Angebote ist es jedoch nicht immer leicht, einen geeigneten Tarif auszuwählen. Viele Eltern entscheiden sich auch bewusst für spezielle Kinderhandys und Prepaid Anbieter, die sich auf Angebote für Kinder spezialisiert haben. Mit diesem Artikel möchten wir Sie auf Besonderheiten beim Prepaid Handykauf im aktuellen Weihnachtsgeschäft hinweisen.
Ab 1. November 2010 wird prepaid telefonieren noch günstiger. Die beiden Discount-Anbieter Simyo und Blau starten eine neue Tarifrevolution. Wer telefonieren, SMS schreiben und mobil surfen möchte ohne besonders auf die Kosten zu achten, ist mit den neuen Tarifen der beiden Mobilfunkmarken von E-Plus bestens beraten. Einen Tarif mit Kostendeckelung gab es zwar bereits bei O2, jedoch setzen Simyo und Blau dem ganzen mit unglaublichen Rechnungsbetrag von maximal 39 Euro pro Monat die Krone auf. Darüber hinaus gibt es keine monatliche Grundgebühr, keinen Mindestumsatz und keine Vertragsbindung.
Der Prepaid Anbieter simply hält auch im Oktober wieder günstige Starterpakete bereit. Mit der aktuellen Sonderaktion, die bis zum 20.Oktober 2010 verlängert wurde, können sich Prepaid Kunden ein attraktives Startguthaben sichern. Neben diesem zusätzlichen Bonus bietet simply günstige Minutenpreise für das Telefonieren in alle Netze und preiswerte Konditionen für den SMS Versand.
Die Preisschlacht um den Titel des günstigsten Prepaid Anbieters geht weiter. Mit den aktuellen Tarifen von discoTEL und maXXim können Verbraucher für unschlagbare 5 Cent pro Minute telefonieren und profitieren auch beim Versenden von SMS vom Aktionspreis von 5 Cent. Mit dieser Kostensenkung bis zum Jahresende sichern sich die Anbieter auch das Interesse von Vieltelefonierern.
Die Telekom hat in den vergangenen Monaten verstärkt Xtra-Prepaid-Verträge von Kunden gekündigt, die ihr Handy lange Zeit nicht genutzt hatten. Der Konzern hat diesen Schritt mit den hohen Kapazitäten begründet, die inaktive Prepaid-Kunden beanspruchen würden. Mehrere Verbraucherzentralen halten dem entgegen, dass die Prepaid-Kunden ihren Vertrag hauptsächlich deswegen abgeschlossen hätten, um erreichbar zu sein. Mit dem Argument der Erreichbarkeit sei der Prepaid-Tarif schließlich auch beworben wurden.
Bis zum 14. Juli 2010 will der Discountanbieter maxxim mit einer Sonderaktion neue Kunden anwerben. Diese erhalten nach Freischaltung der maxxim-SIM-Karte 60 Freiminuten geschenkt. Ein Blick auf den Prepaid-Tarif von maxxim lohnt sich aber in jedem Fall. Denn hier kosten Telefonate in alle deutsche Netze nur 8 Cent die Minute. Die Abrechnung erfolgt dabei im Minuten-Takt. Für das Versenden von SMS-Nachrichten werden ebenfalls 8 Cent berechnet. Für MMS-Nachrichten verlangt maxxim dagegen 39 Cent pro Stück.
Eine Flatrate ins deutsche Festnetz für Prepaid-Kunden? Diese Möglichkeit bietet nach Ortel Mobile nun auch der Anbieter Blau für seinen Blauworld-Tarif an. Die zusätzliche Option wurde bereits zum 1. Juni 2010 gestartet und kann für 9,90 Euro pro Monat gebucht werden. Für diese 9,90 Euro erhält der Blauworld-Kunde 3.000 Gesprächsminuten für Telefonate in das deutsche Festnetz, die er innerhalb von 30 Tagen nutzen kann.
Der Mobilfunk-Discounter Minutel bietet erstmals einen Prepaid-Angebot mit sekundengenauer Abrechnung an. Dies gilt für nationale und internationale Gespräche, jedoch nicht beim Anruf von Servicenummern. Letztere werden im Minuten-Takt abgerechnet. Kunden, die den Minutel-Plus-Tarif wählen, zahlen für netzinterne Gespräche 4,9 Cent pro Minute, während Telefonate ins deutsche Festnetz mit 7,9 Cent pro Minute und Anrufe in andere Mobilfunknetze mit 9,9 Cent pro Minute zu Buche schlagen. Für SMS-Nachrichten – egal in welches Netz – berechnet Minutel einen Einheitspreis von 12,9 Cent pro Stück. Und Ausflüge ins mobile Internet werden schließlich mit 24 Cent pro KByte abgerechnet.
Das iPad von Apple erschien Anfang April 2010 in den Vereinigten Staaten und wird spätestens Ende April 2010 auch in Deutschland erhältlich sein. Passend zum Anlass kündigte der Prepaid-Anbieter simyo am 30. März die Einführung einer Micro-SIM-Karte speziell für das iPad an. Sie fällt deutlich kleiner als die herkömmlichen SIM-Karten aus, die mit dem iPad jedoch nicht kompatibel sind. Bis auf diese Einschränkung können die Micro-SIM-Karten aller Mobilfunk-Betreiber in das Apple-Tablet eingesetzt werden, da kein SIM-Lock vorhanden ist.
Prepaid-Liebhaber können sich in diesen Tagen auf ein ganz besonderes Angebot freuen. Der Anbieter T-Mobile gibt unschlagbare Preisvorteile direkt an seine Handykunden weiter und ist mit den Xtra-Prepaidtarifen aktuelles Gesprächsthema in der Branche. Xtra Card, Xtra Click und Xtra Nonstop können online bestellt werden, wobei für die Bereitstellung der SIM-Karte rechnerisch kein Preis anfällt. Die Xtra-Tarife stehen dabei für perfekte Kostenkontrolle und zeichnen sich natürlich durch keinerlei Vertragsbindung aus.
Mit Prepaid-SIM-Karten ist gemeinhin die Vorstellung verbunden, dass der Kunde nur die Kosten fürs Telefonieren und für das Versenden von SMS-Nachrichten trägt. Liegt sein Handy dagegen ungenutzt in der Ecke, zahlt er auch nichts. Diese Annahme gilt aber nicht für alle Anbieter. Manche von den Prepaid-Anbietern verlangen von ihren Kunden durchaus einen gewissen Mindestumsatz, ohne dies aber auch eindeutig so zu nennen. Statt dessen tauchen in den AGB oder in den Fußnoten Begriffe wie „Kontoführungsgebühr“ oder „Administrationsgebühr“ auf.
Seit dem 1. Februar 2010 gibt es einen neuen Anbieter auf dem Prepaid-Markt, der auf den Namen einer ehemaligen Festnetz-Gesellschaft hört. Der Prepaid-Discounter nennt sich demnach o.tel.o und wird vom Mobilfunkbetreiber Vodafone bereitgestellt. Wer das Starterpaket über den Fachhandel bezieht, zahlt für die SIM-Karte und inklusive des 10-Euro-Startguthabens 9,95 Euro. Auch online kann die SIM-Karte von o.tel.o bestellt werden. Dann kostet sie 4,95 Euro und umfasst ein Startguthaben von 5 Euro. Somit bleibt für alle Neukunden der Einstieg bei o.tel.o-Prepaid kostenfrei.
Der Markt für Prepaid-Angebote ist vielfältiger denje. Einen ersten Überblick zu den Tarifen der Netzbetreiber T-Mobile, Vodafone und E-Plus stellte das Portal teltarif.de zusammen. So bietet T-Mobile für Neukunden die Prepaid-Tarife Xtra Card, Xtra Nonstop Plus und Xtra Click an. Im Rahmen des Xtra-Card-Tarifs telefonieren Kunden für 5 Cent pro Minute ins T-Mobile-Netz und für 19 Cent pro Minute in fremde Netze bzw. ins deutsche Festnetz (60/60-Taktung). Eine SMS-Nachricht kostet ebenfalls 5 Cent. Die gleichen Preise gelten für den Tarif Xtra Click, nur dass die Abrechnung hier sekundengenau in 60/1-Taktung erfolgt und der Voicemail-Abruf kostenlos ist.
Die auf dem Markt erhältlichen Prepaid-Angebote lassen sich laut dem Internet-Magazin Teltarif.de im Grunde in zwei Varianten Unterscheiden: den echten Prepaid und den Quasi-Prepaid. Die echten Prepaid-Tarife (z.B. simyo oder o2o Prepaid) funktionieren so wie man es kennt: man kauft sich im Geschäft eine Rubbelkarte, gibt den Code ein und telefoniert anschließend so lange, bis das Guthaben aufgebraucht ist. Auf diese Weise haben Wenig- oder Normal-Telefonierer die volle Kostenkontrolle und sind an keinen Vertrag gebunden. Beim Kauf des Startpaketes müssen sie in der Regel nur ihren Ausweis vorlegen. Eine Überprüfung bei der Schufa oder der Nachweis über ein Konto bei einer deutschen Bank sind anders als beim Quasi-Prepaid nicht erforderlich.
Seit dem 02. November 2009 bietet O2 eine Handyflatrate für seine Prepaid-Kunden an. Für einen monatlichen Grundpreis in Höhe von 20 Eurodürfen O2o-Prepaid-Kunden ins deutsche Festnetz und innerhalb des deutschen O2-Netzes kostenfrei telefonieren und simsen. Für Gespräche in andere Netze zahlen sie indes 15 Cent die Minute. Auch für in fremde Netze verschickte SMS-Nachrichten berechnet O2 15 Cent je Nachricht. Wer den O2o-Prepaid-Tarif online bestellt, zahlt für die SIM-Karte einmalig einen Preis von 14,99 Euro plus 3,95 Euro an Versandkosten.
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